Wartung & Instandhaltung

Holen Sie das Maximum heraus

Photovoltaik-Module sind enorm robust und weisen eine sehr lange Lebensdauer auf. Daher bieten die Hersteller langjährige Produkt- und Leistungsgarantien. Soll eine Photovoltaik-Anlage mehr als 25 Jahre funktionieren ist eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung unvermeidlich.

Die Instandhaltung beinhaltet eine Inspektion der Bauteile, eine Überprüfung der Funktionstüchtigkeit sowie die Instandsetzung kleinerer Schäden. Es werden nicht nur Solarmodule, Wechselrichter und Batteriespeicher geprüft sondern auch Kleinteile wie beispielsweise Kabel, Verbindungen und Schrauben. Zudem kümmern wir uns im Garantiefall darum, dass die Photovoltaik-Anlage schnellstmöglich wieder zu Ihrer Zufriedenheit funktioniert.

Manche Versicherungen fordern eine regelmäßige Wartung der Photovoltaik-Anlage. Darum empfehlen wir von VENSOLA einen Wartungsvertrag, welchen wir auf Ihre Bedürfnisse anpassen können. So kommen wir in gleichmäßigen Abständen auf Sie zu und helfen dabei, dass Sie mit Ihrer Photovoltaik-Anlage einen möglichst hohen Ertrag erzielen können.

Ablauf

1. Leistung überwachen

Der einfachste Weg zu überwachen, ob die Solaranlage noch richtig funktioniert, ist es, die Erträge zu kontrollieren. Ein Hinweis auf einen Defekt oder Leistungsverlust der Anlage könnte es sein, wenn trotz beständigem Wetter die Stromproduktion sinkt. Erkennt man diese Auffälligkeiten, kann man sie entsprechend überprüfen lassen.

2. Regelmäßige Wartung

Durch eine regelmäßige Wartung können etwaige Schäden in den Modulen und verbauten Teilen festgestellt werden. So können im Schadensfall auch die Herstellergarantien hinzugezogen und genutzt werden. Sinnvoll ist eine Wartung etwa alle zwei bis vier Jahre. Wenn man sich selbst etwas auskennt, kann man als Anlagenbesitzer auch einen Teil der Wartung übernehmen und spart sich damit einen Teil der Kosten. Für die Wartung gibt es auch die Option, einen Wartungsvertrag für Ihre Solaranlage abzuschließen. So sichert man sich oftmals bessere Konditionen und eine in regelmäßigen Intervallen stattfindende Wartung wird garantiert. Sinnvoll ist es zudem, dass die Wartung einen PV-E-Check enthält. Das bedeutet, dass die Wartung durch eine Fachfirma für Photovoltaik durchgeführt wird.

3. Versicherungsschutz

Falls man seine Photovoltaikanlage zusätzlich absichern möchte, gibt es auch verschiedene Versicherungen. Diese decken je nach Vertrag Schäden durch Unwetter, Tiere, Feuer, Ertragsausfall oder auch Vandalismus ab. Teilweise wird die Versicherung der Photovoltaikanlage über Wohngebäudeversicherungen abgedeckt, es gibt jedoch auch spezielle Photovoltaik-Versicherungen, die meist auch im Ertragsausfall einspringen.

4. Reinigung

Auch eine gereinigte Anlage sollte für hohen Ertrag nicht außer Acht gelassen werden. Setzt sich Schmutz auf der Solaranlage ab, kann in den Modulen weniger Energie produziert werden. Besonders relevant ist die Reinigung der Photovoltaikanlage bei einem Neigungswinkel von weniger als 25°, da in diesem Fall der Schmutz nicht durch Regen oder Schnee von der Anlage entfernt wird. Hierbei kann man die Anlage entweder professionell reinigen lassen, oder – wenn die Anlage beispielsweise gut über ein Dachfenster erreichbar ist – die Reinigung selbst vornehmen. Man sollte darauf achten, keine aggressiven Reinigungsmittel auf der Photovoltaikanlage zu verwenden, da dies die Komponenten der Anlage angreifen kann. Sollte zur Reinigung ein Unternehmen beauftragt werden, lohnt es sich, vorab die Kosten für die Reinigung mit dem Ertragsverlust durch Verschmutzung gegenzurechnen.

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Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Werte können am Wechselrichter abgelesen werden. Zusätzlich können Sie über die Anlagenüberwachung via PC oder App jederzeit alle Daten erfassen. Bei Unregelmäßigkeiten empfehlen wir Ihnen uns umgehend zu kontaktieren, damit wir den Sachverhält prüfen können.

Photovoltaik-Module reinigen sich in den meisten Fällen selbst. Hier sorgt eine spezielle Beschichtung dafür, dass Verschmutzungen bei Regen einfach abfließen. Die Neigung der Module sollte mindestens bei etwa 10-15° sein.

Eine explizite Wartungspflicht von Photovoltaik-Anlagen gibt es ausschließlich für Unternehmen. Zusätzlich bestehen manche Versicherungen auf einen Wartungsvertrag, damit der Versicherungsschutz nicht erlischt.